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Gedichte u. Gebete

 

Tierleid

Jede Seele hat nur ein Leben, dass wir ihr sinnlos nehmen.
Lasst uns einmal Mensch sein und mischt euch endlich ein. 
Wir müssten den Schmerz hören - stellen uns taub, lassen uns nicht stören.
Wir sollten für Tiere sprechen - fliehen ins Unwissen, damit wir nicht zerbrechen.

Wir wissen von all diesem Grauen -
wolln nichts wahrhaben, stürzen blind ins Vertrauen.
Wir dulden alles Leid im Tierleben - sind nicht dagegen, mangels Mut es anzugehen.

Wir könnten für sie so viel tun - wir sehen zu und ziehen es vor, nichts zu tun.
Wir sind vor all dem so benommen - überlassen es anderen, ohne unsere Hilfe auszukommen.

Des Menschen Freund nun wird - von Menschen Hand geschunden, gequält bis er stirbt.
Wenn ich all das Leid hör und seh, tut es mir tief in der Seele weh.

Was viele Menschen gerne vergessen.
Wir sind alle nur Lebewesen.
Wir nehmen ethische Verbrechen hin - doch ein Leben gibt dem anderen erst Sinn.

Wer mehr lesen möchte, 
kann auf die 
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Gebet eines Hundes       Dein Hund      Hundeaugen

Ein Welpe versteht die Welt nicht mehr         Für einen treuen Hund 

Brief eines Hundes an seinen Herrn        Brief eines Hundewelpen

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© Werner u. Renate Tessenow